
Restaurant · Altona · Modern
Klippkroog
Kreativer Brunch und nordische Bistroküche in Altona-Nord.
Stadtteilbild: Altona
Der Klippkroog gehört seit 2013 zu den prägenden Adressen der Hamburger Bistro-Bewegung: ein Quartier-Lokal, das Frühstück, Lunch und Abendkarte unter einem Konzept vereint und damit den klassischen Café-Restaurant-Dualismus aufhebt. Betrieben wird das Haus als unabhängiges Inhaber-Projekt mit einer kleinen Küchencrew, die saisonal kocht und vieles selbst macht - vom Brot über Granola bis zum Kuchen. Die Lage ist Altona-Nord, an der Max-Brauer-Allee in Höhe Walter-Möller-Park, zwischen Schanze und Altonaer Bahnhof. Das Viertel ist wohnlich, der Klippkroog der Treffpunkt für Nachbarn, Freelancer und Eltern mit Kinderwagen. Auf der Karte steht eine moderne Bistroküche mit nordischem Einschlag: bowls mit Roter Bete und Ziegenkäse, geschmorter Kohl, Lachs auf Linsen, ein wechselndes Pasta-Gericht, Shakshuka und Bowls am Wochenende. Der Brunch ist das Aushängeschild - bekannt für Eierspeisen, hausgemachtes Sauerteigbrot und ehrlich gute Kaffee-Qualität. Abends ergänzen Naturweine und ein paar Craft-Biere die Karte. Das Setting ist ruhig und reduziert: alte Dielen, Marmortische, eine offene Anrichte, viel Tageslicht durch die hohen Altbau-Fenster. Im Sommer öffnet die kleine Terrasse zur Allee. Reservierung lohnt am Wochenende für den Brunch ab 10 Uhr; werktags und abends funktioniert das Haus zuverlässig auch als Walk-in. Preislich liegt der Klippkroog im mittleren €€-Bereich: Frühstücksteller 12 bis 18 Euro, Hauptgerichte abends 18 bis 26 Euro, Gläser Naturwein ab 6,50 Euro. Anreise: S Holstenstraße (S11/S21/S31), fünf Minuten zu Fuß, oder S/U Altona, zehn Minuten. Ideal für: einen langen Samstagsbrunch ohne Hektik und ein unaufgeregtes Abendessen im Kiez.
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